Regeln zum Spielen mit Spielzeugwaffen.

Mein Sohn brachte kürzlich seine erste Bastelarbeit aus der freien Schule mit nach Hause: Ein Maschinengewehr aus Holz. Genau genommen eine Kalaschnikow! Ich habe zugegebenermassen zuerst einmal leer geschluckt. Hier erfährst du, wie es dazu kam und was ein Maschinengewehr mit freiem Lernen zu tun hat.  

Das doch unverhoffte Dasein einer vollautomatischen Schusswaffe in meinem zu Hause, selbst wenn sie „nur“ aus Holz ist, hat bei mir einiges ausgelöst und es drängten sich viele Fragen auf: Wie finde ich es, dass mein Sohn nun ein Maschinengewehr besitzt? Ist das gar gefährlich für seine psychische Entwicklung? Will ich das überhaupt zulassen und woher kommt diese Waffenfaszination bei vielen Jungs?

Ich war gezwungen meine bisherigen Regeln zum Spielen mit Spielzeugwaffen neu zu überdenken.

Ich finde Spielzeugwaffen blöd und unnötig!

Ich bin kein Waffenfan und habe dies den Kindern gegenüber bisher klar gesagt. Ich erlaubte keine Spielzeugwaffen bei uns zu Hause, die Kinder haben aber lange Zeit auch nicht wirklich danach gefragt. Erst als mein ältester Sohn vor zwei Jahren in den Kindergarten kam, wurde das Thema Waffen plötzlich präsent. Der Wunsch nach einem Plastikgewehr welches richtige Munition hat (in Form von Plastikpatronen) wurde immer wieder geäussert. Er sah dies bei anderen Kindern zu Hause oder sie erzählten sich davon. Ohne mir differenziert zu überlegen wieso, habe ich dies kategorisch abgelehnt. Ich begründete meine Entscheidung dem Sohn gegenüber mit der Aussage, dass ich solche Spielzeugwaffen „blöd und unnötig“ finde. Währenddessen wurde das Stöcke-Lager vor unserer Haustüre immer grösser. Dort sammeln sich in Form von Holzästen mitunter diverse Messer, Gewehre und Pistolen, welche mittels kindlicher Fantasie bei unzähligen Spaziergängen zum Leben erweckt werden.

Stoecke-Waffenlager
Holzstöcke welche mittels kindlicher Phantasie zu Waffen umfunktioniert werden.

Die Regeln für diese Stöcke-Waffen waren seit eh und je: Es wird nicht auf Menschen oder Tiere „geschossen“! Ich habe oft erklärt, dass richtige Waffen gefährlich sind und es kein Spiel sei, auf jemanden zu schiessen. Manchmal folgte zusätzlich ein Monolog meinerseits darüber was Krieg heisst und dass es schlimm ist, wenn jemand getötet wird usw. Ich war und bin hier jeweils sehr direkt mit meinen Kindern. Trotzdem erntete ich des Öfteren skeptische Blicke meines Sohnes: „Mama, es ist ja nur ein Holzstecken!“

Ja und nun bringt mein Sohn dieses Maschinengewehr mit nach Hause. Stolz und zutiefst glücklich! Wie gehe ich nun also damit um?

Wie will ich das Thema Spielzeugwaffen künftig handhaben bei uns zu Hause?

Eins war klar. Ich werde es ihm nicht verbieten oder wegnehmen. Er hat das Gewehr selber, wenn auch mit Hilfe, gebaut. Ich hätte es nicht übers Herz gebracht, ihm dies wegzunehmen. Nicht nachdem ich gespürt habe, wie sehr er sich darüber freut! Er nahm seine Kalaschnikow die ersten Tage mit ins Familienbett und sie begleitete ihn täglich zur Schule und wieder zurück nach Hause. Zum täglichen Hundespaziergang durfte das Maschinengewehr aber nicht mitkommen, denn das habe ich verboten.

Bei der Suche nach Antworten auf meine Fragen, stiess ich auf viele verschiedene Meinungen. Einige vertreten die Haltung: „Alles kein Problem – Kinder sollen mit Spielzeugwaffen spielen, das ist normal und unproblematisch.“ Andere hingegen behaupten: „Es ist unverantwortlich Kinder mit Spielzeugwaffen spielen zu lassen, weil Krieg schrecklich ist und Kinder sich nicht daran gewöhnen sollen, dass Töten normal ist!“

Mich interessierte vor allem der psychologische Aspekt: „Ist es für die Entwicklung meines Sohnes problematisch, wenn er nun ein Maschinengewehr besitzt? Woher kommt dieses Interesse für Waffen überhaupt? Wird er womöglich so zum Amokläufer oder entwickelt eine niedrige Hemmschwelle was den Gebrauch von richtigen Waffen betrifft?“ Ich war verunsichert.

Das sagt der Kinderpsychologe:

Allan Guggenbühl (ein Schweizer Kinderpsychologe, Psychotherapeut und Experte für Jugendgewalt) sagt in einem Interview mit dem Tages Anzeiger:

Herr Guggenbühl, was macht Waffen für Kinder so faszinierend?

Kinder sehen Spielzeugwaffen mit anderen Augen als Erwachsene. Während wir sie vor allem mit Gewalt, Verbrechen und Militär in Verbindung bringen, sehen Kinder in ihnen eine menschliche Verhaltensweise; nämlich aggressiv und bestimmt zu sein, sich zu messen und mit anderen zu kämpfen. Für Kinder handelt es sich um Symbole für Emotionen und nicht primär um ein Tötungsinstrument.

Überall herrscht Konsens, dass Jungen viel mehr mit Waffen spielen, als Mädchen. Warum ist das so?

Waffen gelten in unserer Kultur als Männlichkeitsattribute. Als solche sind sie für Jungen attraktiv, weil sie auf der Suche nach ihrer Geschlechtsidentität sind. Sie symbolisieren aggressives Auftreten, Kampf und den Wunsch, sich zu verteidigen und für Sicherheit zu sorgen.

Hängt die Vorliebe für Waffen mit einer bestimmten Altersphase zusammen? 
Kinder im Alter von vier bis acht oder maximal neun oder zehn Jahren spielen gern mit Waffen. Die Faszination geht nachher zurück. In der Vorpubertät setzen sich die Kinder dann mit sich selber auseinander, reflektieren Werte und ihre eigene Rolle im Leben.

Wie wirken sich Waffen auf die Entwicklung von Kindern aus? 
Nicht die Waffen oder eben Spielzeugwaffen sind entscheidend, sondern welche Haltungen die Erwachsenen oder die Kultur mit Waffen verbinden. Sieht man im Spiel mit Spielzeugwaffen die Vorbereitung für einen effektiven Konflikt oder verbindet es mit spezifischen Feindbildern, dann sind Kriegsspiele problematisch. Es kommt also auf den Kontext an und nicht auf das Kriegsspiel an sich.

Wie meinen Sie das? 
Es macht einen grossen Unterschied, ob man Waffen verherrlicht oder sogar in ihnen eine Möglichkeit zur Lösung ‹privater Probleme› sieht, wie in gewissen Ghettos Südamerikas. Wenn Kinder in einem politischen Konflikt aufwachsen, wie früher in Nordirland oder heute in Somalia oder im Kongo, dann sind die Kriegsspiele Ausdruck des effektiven Konflikts. Die symbolische Bedeutung vermischt sich mit der politischen Instrumentalisierung, die Kriegsspiele stimmen Kinder auf den effektiven Konflikt ein.

Eltern sollen ihren Kindern Spielwaffen also nicht verbieten? 
Nein. Es ist unrealistisch, Kindern das Spiel mit Waffen zu verbieten, sie nehmen einfach Äste und sehen in ihnen Schwerter oder Gewehre. Natürlich müssen die Spielwaffen als solche klar erkennbar sein. Kinder verstehen die Reaktionen der Erwachsenen oft nicht. (…) Wichtig ist jedoch, dass Kinder bei Kriegsspielen Regeln befolgen, zum Beispiel nicht auf Erwachsene zu zielen.

Das ganze Interview mit Allan Guggenbühl könnt ihr unter folgendem Link lesen.

Quelle: https://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/26813/warum-kinder-gern-mit-waffen-spielen/
Spielzeugwaffe_zielen_Kalaschnikow
Zielen durch die selbst gebaute Spielzeugwaffe!

Es gibt zwar durchaus Meinungen von Anderen, die die ganze Thematik nicht so unproblematisch sehen wie Allan Guggenbühl, aber mir persönlich haben seine Aussagen geholfen um mir meine eigene Meinung zu bilden.

Meine Regeln sind natürlich NICHT die absolute Wahrheit und vielleicht stimmen sie für dich nicht. Den Meinungsbildungsprozess muss vermutlich jeder für sich selber machen, denn wie so oft im Leben gibt es nicht DEN richtigen Weg. Es muss für dich und dein Umfeld stimmen, sowie für die jeweilige Situation passen.

Meine 8 Regeln zum Spielen mit Spielzeugwaffen:

  1. Das Kind muss fragen: „Darf ich auf dich schiessen?“ Wenn die Antwort ja ist, darf geschossen werden, ansonsten nicht.
  2. Stop heisst Stop! Das Spiel darf nur solange gespielt werden, wie es für alle beteiligten Kinder ok ist. Wenn ein Kind nicht mehr erschossen werden will, wird aufgehört.
  3. Die Kalaschnikow kommt nicht mit auf den Spaziergang, ins Migros oder an sonstige öffentliche Plätze. (Auch wenn sie „nur“ aus Holz ist, möchte ich verhindern, dass sich jemand beim Anblick dieser Waffe gestört oder retraumatisiert fühlt. Ausserdem fühlt es sich für mich nicht gut an, mit einem bewaffneten Kind unterwegs zu sein und das zählt schliesslich auch als Begründung.)
  4. Die Kalaschnikow darf mit in die Schule – schliesslich kommt sie dort ja her. (Das ist aber bei uns eine Ausnahme. Ich würde es nicht erlauben, wenn es sich um einen Kindergarten oder eine staatliche Schule handeln würde.)
  5. Holzstöcke dürfen unterwegs gesammelt werden und als Waffen dienen. Es wird aber nicht auf Tiere und Menschen geschossen. (Ausser: s. Punkt 1.)
  6. Kein Drohen in realen Konflikten. Ich will nicht, dass mein Kind in einem richtigen Streit Dinge sagt wie: „Ich habe im Fall ein Maschinengewehr“ oder „sonst erschiesse ich dich!“ Ich möchte keinesfalls, dass meine Kinder lernen, in einem richtigen Streit Waffen als eine Art „Lösung“ zu missbrauchen.
  7. Eine Spielzeugwaffe muss als Spielzeug erkennbar sein. Sofern diese Tatsache gegeben ist, ist es für Kinder klar, dass es ein Spielzeug ist und dass sie „blos“ Spielen. Kinder sind absolut in der Lage, das Spiel von der Realität zu unterscheiden. Sie wissen, dass sie spielen.
  8. Regeln einhalten. Werden sie nicht eingehalten, ziehe ich die Waffe für eine bestimmte Zeit ein.
Spielzeugwaffen_selber-bauen
Mittlerweile hat sich auch noch eine Pistole zu unserem Waffenarsenal dazu gesellt…!

6 weitere Tipps zum Thema Spielzeugwaffen:

  1. Ruhig bleiben. Mach nicht jedes Mal ein Drama daraus, wenn du im Vorbeigehen „erschossen“ wurdest. Ich höre auf meine Intuition. Manchmal ist es übertrieben, wegen einem flüchtigen „Schuss“ aus der mit der Hand geformten Pistole, das Kind zurecht zu weisen. Gelegentlich aber auch nicht. Es empfiehlt sich, nicht aus einer Mücke einen Elefanten zu machen und dennoch empfinde ich es als wichtig, stets auf mein Gefühl zu hören. Ignoriere ich es, will ich sofort reagieren oder spreche ich die Situation später in einem ruhigen Moment an?
  2. Realität aufzeigen. Erkläre deinem Kind was Krieg ist und versuche ihm altersgerecht aufzuzeigen, dass eine Waffe viel Schlimmes anrichten kann. Der Tod ist für kleine Kinder etwas abstraktes, sie können sich darunter oft nicht viel vorstellen. Trotzdem kann man den Kindern aufzeigen, dass es einen grossen Unterschied zwischen richtigen Waffen und Spielzeugwaffen gibt.
  3. Hör auf dein Gefühl. Wie geht es deinem Kind und wie geht es dir? Oft spüren Eltern, ob das Kind sich in eine negative Richtung entwickelt, oder ob alles ok ist. Vertraue auf deine elterliche Intuition. Auch wenn du dich selber nicht mehr wohl fühlst mit den Kriegsspielen deiner Kinder, ist es Zeit genau hinzuschauen, was los ist.
  4. Beobachte das Spiel deines Kindes. Was spielen sie? Indianer und Cowboy? Polizei und Räuber? Versuche zu verstehen, worum es deinem Kind beim Spielen geht und beobachte, ob es auch noch andere Dinge spielt. Wenn es längere Zeit ausschliesslich um das Thema Waffen oder Krieg geht, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass es deinem Kind nicht gut geht. (Muss aber nicht!)
  5. Sprich mit deinem Kind über sein Spiel. Interessiere dich für seine Welt. Was bedeutet die Waffe für dein Kind? Wozu braucht es sie? Stelle Fragen und höre zu.
  6. Informiere und vernetze dich. Wenn du verunsichert bist, tausche dich mit anderen Eltern aus. Wie handhaben es diese? Was ist dort erlaubt und was nicht? Hole dir weiterführende Infos in Form von Büchern oder dem Internet. Unten habe ich einige Links gesammelt, die ich lesenswert finde. Je mehr verschiedene Meinungen du hörst, je leichter wird es dir fallen, dir deine Eigene zu bilden.

Mein Fazit:

Ich bin für mich zum Schluss gekommen, dass es normal und ok ist, wenn meine Söhne mit Waffen spielen. Es gehört zur Entwicklung dazu und das kriegerische Spiel kann ihnen helfen, sich mit ihrer männlichen Rolle auseinander zu setzen. Natürlich darf aber auch meine Tochter, wenn sie dies später möchte, mit Waffen spielen. Auch Mädchen dürfen sich im Spiel stark, mächtig, beschützerisch, wild, aggressiv, bestimmt oder heldenhaft fühlen.

Im kindlichen Spiel wird so vieles ausprobiert. Die Kinder können Gefühle verarbeiten, in verschiedene Rollen schlüpfen und spüren wie sich diese anfühlen. Das kann unmöglich schädlich für ihre Entwicklung sein. Im Gegenteil: Ich glaube, es wäre schädlich, diesen inneren Impuls des Kindes zu unterdrücken. Gefühle müssen gelebt werden und es gibt im Leben halt nicht nur die „schönen“ Gefühle. Auch Wut, Ärger und Aggression dürfen gespürt werden und dürfen vorhanden sein. Ich bin überzeugt, dass es nur förderlich sein kann, seine Gefühle spielerisch auszuleben und so den Umgang mit ihnen zu üben.

Meine Haltung zu anderen Spielzeug-Schusswaffen mit richtiger Plastikmunition ist nach wie vor, dass dies unnötig und „blöd“ ist. Falls ich diese Phase umgehen kann, dann käme mir dies entgegen. Vermutlich wird aber irgendwann der Punkt kommen, wo mein Sohn einen so starken Wunsch nach so einer Waffe äussert, dass ich ihm diesen Wunsch nicht länger werde abschlagen können und er sich so ein Gewehr kaufen darf. Er müsste diese Waffe dann aber vermutlich von seinem eigenen Geld kaufen. In diesem Fall werde ich die obigen Regeln erweitern.

Sicher darf er mit so einem Gewehr weder auf Tiere noch ins Gesicht von Menschen schiessen. Verläuft das Spiel aber in spielerischer Art und mit positiven Emotionen, sehe ich darin mittlerweile kein Problem mehr. Ich könnte mir auch vorstellen, dass wir eine Blechbüchsenpyramide aufstellen und mit dem Gewehr die Büchsen umgeschossen werden können oder, dass wir eine Zielscheibe aufhängen.

Wie bereits gesagt, bin ich der Meinung, dass jeder Elternteil für sich selber spüren muss, was für ihn stimmt und was nicht. Und obwohl ich nun weiss, dass mein Kind noch lange kein Amokläufer wird bloss weil er mit Spielzeugwaffen spielt, werde ich vermutlich nie eine Mutter werden, die es cool findet, wenn ihre Kinder herumballern. Aber ich bin eine Mutter die ihre Kinder auch nicht zu stark einschränken möchte und so entstehen dann halt solche individuellen Kompromisse.

Als ich übrigens meinen Sohn fragte, wieso er diese Kalaschnikow haben wollte, sagt er: „Ich will Leute beschützen!“ Mein Sohn ist häufig in sehr phantasievolle Spiele vertieft und es passt eigentlich gut zu ihm, dass er Leute beschützen möchte. In seiner Vorstellung gibt es nämlich bestimmt 1000 Einbrecher oder Diebe, vor welchen er uns und die gesamte Nachbarschaft beschützen muss. Nicht, weil er traumatisiert wäre oder in ständiger Angst leben würde, sondern einfach weil er ein Kind mit viel Fantasie ist.

Welche Regeln habt ihr bei euch zu Hause und welche Erfahrungen habt ihr mit dem Thema Spielzeugwaffen gemacht?

7B92BAB5-582B-4AFE-B630-93586F9F7DC7Weiterführende Links zum Thema:

https://www.srf.ch/sendungen/dok/wenn-kinder-krieg-spielen

https://www.nzz.ch/wissenschaft/bildung/spielzeugwaffen-sind-weniger-schlimm-als-ihr-ruf-1.18488552

https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2017/12/sollen-kinder-mit-spielzeugwaffen-spielen-duerfen.html

Published by

2 Antworten auf „Regeln zum Spielen mit Spielzeugwaffen.

    1. Liebe Monika.
      Vielen Dank für dein Interesse an meinem Blog. Du hast natürlich recht – Man sollte nicht mit Waffen spielen. Im Artikel geht es um Spielzeugwaffen (aber bereits dieses Thema wird kontrovers diskutiert). Ich habe den Titel entsprechend konkretisiert und anstatt „Waffen“ nun „Spielzeugwaffen“ geschrieben, was natürlich treffender und weniger missverständlich ist. Liebe Grüsse Svea

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s