Zwei Tage Gurtenfestival mit drei kleinen Kindern – 9 Überlebenstipps!

Wir waren am Gurtenfestival mit unseren drei Kindern (6 Jahre, 3 Jahre, 10 Monate). Ob das eine gute Idee war? Zu diesem Musikfestival auf dem Berner Hausberg pilgerten dieses Jahr insgesamt 77’100 Besucher, es war heiss, die Musik laut, viele Gäste rauchten und tranken. Der perfekte Ort für Kleinkinder, oder? 

Wieso gehen wir mit Kindern an ein Musikfestival?

Eigentlich einfach, weil wir es können!

Geplant war es ursprünglich nicht! Mein Mann und ich waren am ersten Festivaltag nur zu zweit dort. Ich muss dazu sagen, dass für mich das Gurtenfestival zu einem richtigen Sommer schlicht dazugehört. Es ist für meinen Mann und mich ein jährlicher Fixpunkt, den wir gemeinsam ohne Kinder geniessen. Ich war bereits zwei mal schwanger dort, letztes Jahr sogar hochschwanger!

Da mein Mann in der Musikbranche arbeitet, kennen wir viele Leute aus der Schweizer Musikszene und es sind jeweils einige Freunde dort anzutreffen. Dieses Jahr arbeitete sogar der Götti vom jüngeren Sohn vier Tage auf dem Gurten.

Die Idee, nach dem obligaten Paartag auf dem Gurten noch zwei Tage mit den Kindern anzuhängen entstand, weil ich überraschenderweise einen Viertages-VIP-Pass geschenkt bekommen hab. Ich fand es schade, diesen Pass ungenutzt verfallen zu lassen, nur weil ich keinen Babysitter gehabt hätte für die restlichen Tage. Kurzerhand entschieden wir, dann halt mit den Kindern zu gehen. Kinder bis 12 Jahre bezahlen nämlich keinen Eintritt beim Gurtenfestival und können ihre Eltern gratis begleiten!

Gesagt, getan! Wir packten unsere sieben Sachen in unseren Bus und machten uns auf den Weg.

Würde ich es nochmals so machen?

Ja unbedingt! – Vorausgesetzt der obligate Paartag am Gurten passt zusätzlich auch noch in die Planung. Denn ich muss zugeben: Es ist nicht das Gleiche MIT den Kindern, wie ohne!

Die ganz späten Konzerte auf der Hauptbühne waren für uns nicht denkbar. Zu spät, zu viele Leute, zu viel Gedränge, zu viel Zigarettenrauch! So konnten wir den Headliner jeweils nicht hören, was mich schon gewurmt hat.

Ansonsten hat aber alles gut geklappt. Doch trotzdem ist es natürlich nicht das Gleiche. Wir waren mit den Kindern deutlich beschäftigter als ohne. Hunger, Toilettengänge, Kinder bespassen usw. Dennoch gab es Phasen, wo mein Mann und ich sogar eine gefühlte Ewigkeit die Sonne geniessen und entspannen konnten. Die beiden jüngeren Kinder schliefen im Schatten unter einem Tisch am Boden, während der älteste Sohn total begeistert die Rätselaufgaben am Stand von Ropetech löste. So lässt es sich wunderbar gurten!

Gurtenfestival mit Kindern Mittagsschlaf
Gurtenfestival mit Kindern – Mittagsschlaf

Unsere Highlights:

Ich:

Konzert von Wincent Weiss auf der Zeltbühne. Wir platzierten uns mit den Kindern am Ende des Zeltes auf einer Decke. Die Tochter im Tragetuch bei mir, die zwei Jungs am Pommes essen am Boden. Dazu die grandiose Aussicht auf Bern und eine wunderschöne Abendstimmung. Gesehen habe ich vom Konzert nicht so viel, da die Bühne doch sehr weit weg war. Gehört hat man es aber problemlos und auch die gute Stimmung schwappte bis zu den hintersten Plätzen über.

Gurtenfestival mit Kindern Abendessen
Gurtenfestival mit Kindern – Abendessen
Gurtenfestival mit Kindern Konzert.jpg
Gurtenfestival mit Kindern – unser Platz

Mein Mann:

Vegane Glacé auf dem Gurten! Yay!

Sohn 6 Jahre:

Die Kugelbahn! Diese befindet sich im Spielpark auf dem Gurten und war nur den VIP-Gästen zugänglich. Mit über 300 Metern Bahnlänge hat die Bahn die Form eines Sechsecks mit einem Durchmesser von mehr als 6,5 Metern. Wer die Bahn von Anfang bis Ende durchspielen will, benötigt laut gurtenpark.ch für die 30 Fördermechanismen fast eine Stunde. Die legendäre Kugelbahn ist eine Art überdimensionierte Tinguely-Maschine: Hier kann man hebeln, drehen, kurbeln und rütteln. Das Paradies für meine Jungs!

Wer die Kugelbahn auch sonst mal bespielen will, kann dies jederzeit im Gurten-Spielpark tun. Der Gurten ist immer wieder einen Ausflug wert!

Zweites grosses Highlight: EIN EIGENES FEUERZEUG! Er hat an einem Stand ein Feuerzeug als Werbegeschenk bekommen und ist extrem stolz darauf!

Sohn 3 Jahre:

Na klar: Die Kugelbahn!

Tochter 10 Monate:

Ganz viel im Tragetuch herumgetragen werden und lernen frei zu stehen!

 

Was bietet das Gurtenfestival für Kinder?

Grundsätzlich ist es natürlich kein Kinderfestival. Es gibt keinen Wickeltisch oder sonstigen Komfort speziell für Kinder. Wer aber mit dem Gedanken spielt, mit Kindern an ein Musikfestival zu gehen, der wird bestimmt in der Lage sein, sein Kind am Boden zu wickeln und ganz allgemein über etwas Improvisationstalent verfügen. Mit dieser Voraussetzung ist alles kein Problem!

Die Kugelbahn

Wie gesagt, nur für VIP-Gäste zugänglich und Achtung: Es hatte keine Bälle da! Diese wurden wegen dem Festival weggeräumt! Wir nahmen unsere eigenen Boccia-Bälle mit (einen pro Kind).

Eigene Tasche bemalen

Am Stand von 20 Minuten bekam man gratis einen Festivalbag, welchen man mit wasserfesten Stiften bemalen konnte. Das konnte auch schon der dreijährige Sohn selber machen. Es hat Spass gemacht und der Sack ist zudem ein einzigartiges Andenken an das Festival.

Gurtenfestival mit Kindern Festivalbag

Foodstrasse

Es gibt Glace, Süssigkeiten, Crèpes, Pommes, Milchshakes usw. Also absolut kindertaugliches Essen! Wir haben zudem Früchte, Babynahrung und Knabberzeugs selber mitgenommen.

Bierkisten stapeln

Am Stand von Ropetech durften bereits Kinder sich im Bierkistenstapeln versuchen! Es hatte zudem um den Stand herum verteilt diverse versteckte Rätsel zum suchen und lösen, wie zB. versteckte Karabiner welche man finden musste und wo man mit etwas Glück verschiedene Preise gewinnen konnte. So zum Beispiel Feuerzeuge, einen Aaresack, Kugelschreiber usw. Unser älterer Sohn war sofort begeistert und war dementsprechend ziemlich lange mit Suchen beschäftigt.

Der jüngere Sohn hatte eine riesen Freude am 5.- Fr. Gutschein für den Kletterpark, weil dieser die Form eines grossen 5.- Frankenstücks hatte. Für ihn war das ein wertvoller Schatz!

Gurtenfestival mit Kindern Bierkisten stapeln

Musik

Die verschiedenen Konzerte sind interessant auch wenn sie nicht speziell für Kinder gedacht sind. Wir haben die Konzerte mit Bedacht ausgewählt, so dass die Kinder nicht zu viele Fluchwörter zu hören bekamen und nicht mit verstörenden Bildern konfrontiert wurden.

Bei uns zu Hause wird jedoch grundsätzlich oft Schweizer Musik gehört, so dass wir diesbezüglich vielleicht eine höhere Toleranzschwelle haben, als andere Eltern. Da die Texte auf Schweizerdeutsch von den Kindern verstanden werden, gibt es da schon manchmal Diskussionen über deren Inhalt. Zitat meines älteren Sohnes an einem Hiphop Konzert auf der Waldbühne: „Mama, dä Maa do het Hueresiech gseit und im Lied vo Lo & Leduc singe si au Hueresiech, derbi sött me das doch garnid säge!“ Es kann auch durchaus passieren, dass der dreijährige Sohn singend verkünden lässt: „Y ha ke Bock uf di, y ha grad ke Bock uf di!“, so wie er es im Lied von Nemo gehört hat! Aber damit können wir als Eltern schmunzelnd leben.

Der jüngere Sohn hört extrem gerne Musik mit viel Rythmus. Während eines Konzertes tanzte er plötzlich wild los und versetzte damit alle Leute um ihn herum in Entzücken!  Ein anderes Konzert, eines der Ersten, wo es noch fast keine Leute hatte, verfolgte ich mit ihm aus der ersten Reihe, wo er die verschiedenen Instrumente und den Sänger ganz aus der Nähe beobachten konnte.

Das Gurtenbähnli

Auch das ein Erlebnis für sich. Die steile Bergbahn führt auf den 860 m. ü. M hohen Berner Hausberg.

Gurtenfestival mit Kindern Gurtenbahn.jpg

Meine 9 Überlebenstipps fürs Gurtenfestival mit Kindern:

1. Genug früh dort sein, so dass man fürs Gurtenbähnli nicht anstehen muss.

Niemand will mit kleinen Kindern eine Stunde oder sogar länger in der Sonne anstehen um auf den Berg zu kommen! Wir trafen auch eine Familie die mit ihrem Kind im Tragerucksack auf den Berg gelaufen sind. Sportlich, aber machbar. Oder ihr macht es wie wir und reist als VIP-Gäste an, dann könnt ihr euch wie Superstars fühlen, wenn ihr an der langen Warteschlange vorbei geht und zuvorderst direkt in die Bahn einsteigen könnt.

Als ich letztes Jahr hochschwanger auf den Gurten wollte, fragte ich die Securitas vom Gurtenfestival, ob ich ebenfalls beim VIP-Eingang einsteigen dürfe, weil ich das lange Anstehen in der Sonne kaum bewältigt hätte ohne Kreislaufkollaps. Dies war kein Problem und es wurde mir gestattet. Eventuell lohnt es sich, wegen der Kinder auch zu fragen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie auch hier kulant wären.

2. Gehörschutz!

Unsere Kinder tragen alle diesen Gehörschutz: 3M Peltor Kid Kindergehörschutz. So sind sie auf einfache Weise sicher geschützt vor zu lauter Musik. Ein Muss, wie ich finde!

3. Eigene Boccia-Kugel für die Kugelbahn mitnehmen, sofern man Zugang zum VIP-Bereich hat.

Ohne Kugel ist die Kugelbahn nicht mal halb so toll und die Kinderkriese ist vorprogrammiert!

4. Decke zum Draufsitzen mitnehmen.

Ich dachte zuerst es sei überflüssig eine Decke mitzuschleppen. Der Boden war trocken und man konnte ja auch einfach ins Gras sitzen. Gerade für kleine Kinder bietet die Decke aber etwas Schutz (auch vor den leider viel zu oft herumliegenden Zigarettenstummeln, welche für Kinder extrem gefährlich sind, wenn sie sie in den Mund nehmen). Wir sassen, spielten und schliefen auf der Decke und wenn es abends kühler wurde, deckten sich die Kinder auch damit zu.

Wenn es auf dem Gurten langsam voll wird, ist es auch eine gute Möglichkeit, sein „Revier“ etwas abzustecken und sich einen halbwegs sicheren, gut sichtbaren Platz für die Kinder am Boden zu schaffen, so dass Vorbeigehende nicht so leicht über die Kinder stolpern.

5. Sich nicht vornehmen ein bestimmtes Konzert sehen zu wollen, sondern offen sein für den Moment.

Denn wer Kinder hat weiss, es kommt immer anders als gedacht und so ist der Frust vorprogrammiert. Die Einstellung dass es DER EVENT an sich ist, mit den Kindern ans Festival zu gehen, vereinfacht das Ganze erheblich. Ich liebte es, spontan zu entscheiden was jetzt gefragt ist und wer gerade was möchte. In den Tag leben, dort verweilen wo es gemütlich ist und wo die Bedingungen für die Kinder gerade gut sind. (wenig Leute, kein Zigarettenrauch usw.)

Wenn dir ein Konzert besonders wichtig ist und du es nicht verpassen willst, dann organisiere dich unbedingt entsprechend! 

Der Partner hütet die Kinder während dem du das Konzert schaust, oder du gehst dann halt doch besser ohne die Kinder ans Festival. Wenn du Frust bei dir und den Kindern vermeiden willst, mache keine konkreten Pläne und sei offen für den Moment. Wir hatten diverse schöne Erlebnisse an ganz unspektakulären Plätzen auf dem Gurten.

6. Achtung vor grossen Menschenansammlungen!

Im Menschengedränge an solchen Grossanlässen besteht generell ein Risiko für Kinder. Wir haben unsere Tochter stets im Tragetuch vor dem Bauch getragen (Nicht am Rücken, weil wir sie so mit unseren Armen etwas schützen konnten in den Menschenmassen). Wir versuchten so gut es geht, die ganz grossen Menschenmassen zu meiden, wie etwa die Durchquerung des Platzes vor der Hauptbühne. Doch an einem ausverkauften Festivaltag ist es utopisch zu glauben, man könne dem generell aus dem Weg gehen! Spätestens gegen Abend ist es einfach voll dort oben! Das war dann jeweils auch der Moment wo wir das Gelände verlassen haben.

Mussten wir dennoch im Menschenstrom mitlaufen (so zum Beispiel beim neuen Durchgang zwischen Zeltbühne und dem restlichen Gelände) hat mein Mann unseren jüngeren Sohn auf dem Arm getragen, während dem ich die Tochter im Tragetuch trug und den ältesten Sohn an der Hand geführt habe um ihn nicht zu verlieren. Ich bin auch nicht davor zurückgeschreckt, einige Raucher mit meinem Arm auf Abstand zu halten, um sie auf meinen Sohn aufmerksam zu machen. Sein Kopf ist ja genau auf der Höhe der Zigaretten in der Hand.

Ich bin jemand der im Normalfall keine Panik hat in Menschenmassen. Da ich mit 1,74 cm Körpergrösse eher gross bin, habe ich auch jeweils noch den Überblick. Doch mit den Kindern fühlte es sich teilweise schon etwas bedrohlich an, oder ich ärgerte mich über den Zigarettenrauch.

Mit alkoholisierten Menschen hatten wir überhaupt keine Probleme. Als Psychiatrieschwester ist mein „Radar“ diesbezüglich ziemlich gut, aber es gab überhaupt keine brenzligen Situationen. Die Kinder wurden zwar bestaunt und es ertönten diverse „Jööööö“, insbesondere dem Baby gegenüber. Die Leute verhielten sich aber respektvoll und nicht belästigend.

7. Lass den Kinderwagen zu Hause!

Das Gelände ist zwar Rollstuhlgängig, aber wer nicht darauf angewiesen ist, tut sich garantiert leichter ohne! Insbesondere der Durchgang zur Zeltbühne führt neu über eine Treppe und wäre mit Kinderwagen extrem unpraktisch. Mir ist das Tragetuch auf jeden Fall lieber, da ich mein Kind  auf diese Weise nahe bei mir habe und spüre ob alles ok ist. Wenn es laut ist und das Gelände dazu noch uneben, dann ist man so auf der sicheren Seite.

Schwieriger war es beim jüngeren Sohn. Wenn er müde war, musste natürlich auch er getragen werden. Bei einem dreijährigen Kind auf Dauer doch etwas anstrengend und der Papa war hier gefordert. Als er am zweiten Tag unerwartet einschlief, war klar, dass wir jetzt hier bleiben müssen, bis er aufwacht. (Hat zum Glück gut gepasst, weil es dort sehr gemütlich war) Hier lohnt es sich, vor dem Festival kurz zu überlegen, was für das jeweilige Kind und die Eltern am besten passt. Wenn es unbedingt sein muss, geht es sicher auch mit Kinderwagen – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Aber wie gesagt, die beste Strategie finde ich das entspannte im Hier und Jetzt sein. Wenn das Kind einschläft, dann freue dich: Zeit für eine Pause, um sich zu sonnen, mit Freunden zu plaudern oder was auch immer.

8. Natelnummer auf den Arm schreiben.

Schreibe deine Natelnummer dem Kind auf den Unterarm, so dass jemand dich anrufen könnte, falls sich dein Kind verläuft. Wir mussten diese Methode zum Glück nicht auf ihre Wirksamkeit überprüfen, macht aber aus meiner Sicht total Sinn! Laut gurtenfestival.ch werden Kinder die ihre Eltern verloren haben am Info-Point betreut und von den Festival-Speaker über alle Bühnen ausgerufen.

9. Prioritäten setzen!

Niemand will zusätzlich zu den Kindern noch viel Gepäck tragen. Es lohnt sich zu überlegen, was wirklich nötig ist. Es hat zum Beispiel ein Sanitätszelt auf dem Gurten, so habe ich die 1-Hilfe Apotheke nicht mitgenommen.

Wir hatten drei grosse Trinkflaschen dabei, welche wir stets mit frischem Wasser aufgefüllt haben. Dies war problemlos und gratis möglich bei allen WC-Stationen.

Die ganzen Utensilien die man als Eltern sowieso mit rumschleppt, sind aber teilweise auch hier nützlich, so zum Beispiel FEUCHTTÜCHER!!  Ihr werdet staunen, wie dreckig Kinder an so einem Openair werden können!

Wir befüllten einen grossen Rucksack, den mein Mann trug. Dazu hatten wir noch die Wickeltasche dabei, welche wir ursprünglich in ein Schliessfach stellen wollten. Da aber kein Schliessfach mehr frei war, hatten wir die Tasche schlussendlich auch immer dabei. Dazu kamen dann noch die zwei Festivalbags die die Kinder geschenkt bekommen haben. Den Einen nutzten wir dann sogleich, um das Geschirr und die Becher mit Depot zu sammeln, bis wir bei einer Rückgabestation vorbei kamen.

Gurtenfestival mit Kindern Abendstimmung.jpg

 

Ich hoffe ich konnte den Einen oder Anderen motivieren, seine Kinder vielleicht auch einmal irgendwo hin mitzunehmen, auch wenn es auf den ersten Blick nicht den Eindruck eines kindgerechten Ausflugs macht. Mit etwas Improvisation, Flexibilität und Optimismus klappt fast alles auch mit Kindern.

Für uns als Familie war es ein tolles Erlebnis. Ich konnte wieder mal ausgiebig Festivalluft schnuppern (seit den Kindern, war ich wie gesagt jeweils nur noch 1 Tag pro Jahr dort) und die Kinder wissen nun, was dieser Gurten eigentlich ist, zu dem die Eltern regelmässig gehen. Da mein Mann durch seine Arbeit ein Teil der Schweizer Musikszene ist, war es für sie auch sehr spannend, einmal mehr einen Einblick in die Tätigkeit ihres Papas zu erhalten.

Nicht zuletzt tun uns als Familie solche Erlebnisse gut. Gemeinsam verbrachte Zeit schweisst zusammen, verbindet, hinterlässt nachhaltige Eindrücke, inspiriert uns zu Neuem und macht einfach Spass!

 

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