Freie Schule – unser Weg zur Entscheidung.

Wir haben nicht aus einer Laune heraus entschieden, dass unsere Kinder in eine freie Schule gehen werden! Unser Entscheidungsweg dauerte vielmehr Jahre!

Erfahre, wieso wir uns schliesslich für diesen Weg entschieden haben, wie unser Umfeld reagiert hat, wie wir das Ganze bezahlen und wovor ich Angst habe.

Von Freunden erfuhren wir vor etwa fünf Jahren, dass es so etwas wie das „freie Lernen“ überhaupt gibt. Sie wollten ihre Tochter in eine freie Schule schicken und erzählten uns davon. Ich erinnere mich, dass ich zwar sofort fasziniert war von der Idee, aber gleichzeitig dachte, dass das zwar toll klingt, aber bestimmt nicht funktionieren kann.

Schliesslich muss dem Kind doch das Wissen vermittelt werden. Es kann sicherlich nicht von alleine alles lernen, was es fürs Leben braucht, oder?!

Unsere Freunde gingen mit Überzeugung ihren Weg und unser Sohn war damals noch klein. Wir wussten, dass wir noch viel Zeit hatten bis zu seiner Einschulung und waren dementsprechend entspannt.

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Zeit zum Reisen – Zeit den Horizont zu erweitern.

Zeit zum Reisen – Zeit den Horizont zu erweitern

Als unser Sohn zwei Jahre alt war, reisten wir als kleine Familie zwei Monate durch Thailand. Mein Mann und ich lasen sehr viele Bücher in der Zeit und diskutierten gemeinsam über das Gelesene. Oft waren wir an Orten ohne Strom und hatten nicht die ständige Technik wie Smartphone, Laptop und Fernseher zu Verfügung, um uns abzulenken. Diese Zeit hat uns verändert, inspiriert, zusammengeschweisst und unseren Horizont erweitert. Als wir wieder zurück in der Schweiz waren, hatten wir 100 Ideen, welche wir umsetzen wollten. Zusammengefasst, wollten wir achtsamer im Umgang mit unserem Sohn, den Ressourcen unserer Erde, unserer Beziehung und unserem Leben sein.

Das Buch von André Stern „…Und ich war nie in der Schule – Geschichte eines glücklichen Kindes“ war nur eines von vielen gelesenen Büchern, aber es liess uns nicht mehr los. André Stern beschreibt darin wie er aufwuchs, ohne jemals in der Schule gewesen zu sein. Er zeigt auf, für welche Themen er sich als Junge interessierte und wie er sein Wissen zu diesen Themen vertiefte und so von einem, zum nächsten Thema gewandert ist. Total interessengesteuert und teilweise tagelang tief versunken in eine Tätigkeit die ihn faszinierte. Heute ist André Stern Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und erfolgreicher Autor. Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert. Er spricht mehrere Sprachen fliessend.

Wir schauten zu dieser Zeit auch den Film „Alphabet“ von Erwin Wagenhofer („We feed the world“ und „Let’s make money“). Ein Dokumentarfilm, der ein kritisches Licht auf die zunehmende Konkurrenz in der Bildung wirft.

Auf youtube.com schauten wir uns immer wieder Interviews und Vorträge an, zum Beispiel vom bekannten Neurobiologen Gerald Hüther. Er zeigt unter Anderem auf, wie wir auf Grund von neurobiologischen Fakten am einfachsten und nachhaltigsten lernen und welches Umfeld dafür am förderlichsten ist. Wir schauten uns zudem auch unzählige Videos und Dokumentationen über Homeschooling und Unschooling an.

Gleichzeitig verfolgten wir bei unseren Freunden, wie der Schulalltag in einer freien Schule verläuft. Immer mal wieder hat mein Mann dabei geholfen, ein grosses Möbelstück für die Schule zu zügeln, oder wir waren aus anderen Gründen zu kurzen Besuchen in den Räumlichkeiten.

Immer und immer wieder tauschte ich mich aus. Mit Freunden, mit Lehrpersonen, mit ehemaligen Rudolf Steiner Schülern, mit meinem Mann, mit Nachbarn und mit der Familie! Ich brauche den Austausch mit Menschen, um mir darüber klar zu werden, was ich selber denke. Die aktiven Phasen des Suchens und des Austausches waren oft auch im Wechsel mit Phasen der Verdrängung, der Ratlosigkeit und auch der Hilflosigkeit nicht zu wissen, was das Beste ist.

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Genau hinschauen!

Tage der offenen Volksschule in Solothurn

Im Kanton Solothurn gibt es die „Tage der offenen Volksschule“, wo Eltern und Interessierte, eine Woche lang den Unterricht in den Schulen besuchen dürfen. Wir nahmen diese Gelegenheit wahr und besuchten sowohl einen Tag lang die Schule in unserem Dorf, als auch einen Tag lang die Rudolf Steiner Schule. Auch in der freien Schule verbrachten wir einen Besuchstag, so dass wir schlussendlich 1000 Fakten verglichen und in jeder Schule sowohl Vor- als auch Nachteile sahen.

Unser Sohn war mittlerweile knapp vier Jahre alt und der Kindergarteneintritt stand bevor. Wir mussten eine Entscheidung treffen. Vom Herz aus hätten wir uns sofort für die freie Schule entschieden, aber da es eine Privatschule ist, ist dies mit nicht zu unterschätzenden Kosten verbunden. Ein Hindernis, dass uns zu hoch erschien. Wir hatten keine Ahnung, woher wir das monatliche Schulgeld hätten nehmen sollen. Ich weiss noch, dass der Anmeldezettel für den Kindergarten per Brief ankam und ich diesen zwar ausfüllte um meinen Sohn anzumelden, mir jedoch immer noch nicht sicher war, ob ich ihn wirklich in diesen Kindergarten schicken will.

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Wir ziehen das jetzt durch!

Der Kindergarten ist noch nicht die Schule

Mit diesem Leitsatz haben wir uns dann ziemlich skeptisch für den Kindergarten in unserem Dorf entschieden und wurden mit tollen Kindergärtnerinnen belohnt! Unser Sohn ging gerne hin. Sogar an Tagen, an denen er krank war, wollte er in den Kindergarten, was mich nach und nach beruhigte. Ja, die Machtkämpfe die unter den Kindern dort ausgetragen werden und unter denen unser Sohn im ersten Kindergartenjahr auch teilweise litt, missfielen mir genauso, wie der „Kindergartenslang“, den er teilweise mit nach Hause brachte. Aber im Grossen und Ganzen waren wir zufrieden mit unserer Entscheidung und es machte sich Erleichterung bei uns breit, endlich eine Entscheidung getroffen zu haben.

Nach zwei Kindergartenjahren, rückte der Schuleintritt immer näher und ich spürte, wie mich das Thema wieder stärker beschäftigte. Unser Sohn hat eine blühende Fantasie und liebt das freie Spiel, in dem er stundenlang versinkt. Diesem Bedürfnis wurde im Kindergarten Rechnung getragen, so dass viel Zeit für das freie Spiel zu Verfügung stand. In der Schule würde sich dies ändern. Mehr Struktur, Beurteilungen in Form von Noten, Hausaufgaben, Stillsitzen. 

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Elefantengedächtnis – Nichts geht vergessen.

Die gleichen Themen, die uns vorher schon Jahre beschäftigten, holten uns wieder ein.

Glücklicherweise erfuhren wir von unseren Freunden, dass die freie Schule immer mehr die Haltung vertrat, dass sie die Kinder nur noch von Schulbeginn an aufnehmen. Sie wollten nicht zu einer Schule werden, wo sich sogenannte „Problemkinder“ häufen, sondern sie wollten Kinder in ihrer Schule haben, die mit der Philosophie des „freien Lernens“ zu Hause aufwachsen und deren Eltern voll und ganz hinter diesem Konzept stehen.

Shit! Jetzt müssen wir uns entscheiden – schon wieder!

Wir spielten zu diesem Zeitpunkt nämlich tatsächlich mit dem Gedanken, unseren Sohn in die normale Schule zu schicken und „mal zu schauen, wie es läuft“.

Mit der neuen Ausgangslage wurde uns aber plötzlich sehr schnell klar, wo unsere Priorität ist. Plötzlich fügte sich ein Teil ins Andere.

Ein Auszug unseres „Motivationsschreiben an die freie Schule:

Wir wünschen uns ein Umfeld, wo sie frei sich selber sein dürfen, wo eigene Ideen und Interessen Platz haben um sich darin vertiefen zu können. Eine Schule, wo Menschen sind, welche die nötigen Materialien zur Verfügung stellen, um den Wissensdurst unserer Kinder zu stillen, um sie dort abzuholen, wo sie gerade sind und wo sie mehr wissen, ausprobieren oder erfahren wollen.

Wir möchten dass unsere Kinder selbstbewusste, soziale, kreative und glückliche Menschen sind, welche wissen was sie wollen und die an sich glauben und mit Überzeugung ihren Weg gehen werden. Wir sind überzeugt, dass ihre Schule dies ermöglichen kann.

Die jahrelange Auseinandersetzung mit diesem Thema fand ein Ende! Und die Entscheidung fühlt sich nun so richtig gut an! Uns half der „Jetzt oder Nie“-Gedanke um uns klar zu werden, wohin wir wollen.

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Löwenstark !

Erfahrungswert – die „Villa Monte“

In der vorangegangenen Entscheidungsphase war für uns der folgende Fakt von grosser Bedeutung: Es gibt in der Schweiz verschiedene Schulen, die nach dem Prinzip des freien Lernens funktionieren. So zum Beispiel die „Villa Monte“ in Galgenen SZ, welche dieses Jahr ihr 34-jähriges Bestehen feiert. Die Schule hat Erfahrungswerte die aufzeigen, dass „es“ funktioniert. In der Villa Monte gibt es eine Ehemaligentafel, auf der die mittlerweile 80 ehemaligen Schülerinnen und Schüler eingetragen sind. Hier eine Auswahl der erlernten und ausgeübten beruflichen Tätigkeiten:

Tänzerin, Floristin, Koch, Kauffrau, Fachmann und Fachfrau Betreuung Kind , Hairstylistin, Gartenbauer, Grafikerin, Modedesignerin, Drucktechnologe, Hochschulstudiengänge, Golflehrer, Tanzlehrerin, Schreiner, Kassierer, Kellner, Betriebstechniker,  Informatiker, Kosmetikerin, Veranstaltungstechniker, Kauffrau, Autoservice, Multimediaelektroniker, Designerin, Bekleidungsgestalterin, Film und Fotografie, weiterführende Schulen, Kunstvorkurs, Maurer, Fitnesstrainerin, Landschaftsgärtner/in, Musikproduktion, usw.

Einige unternehmen immer wieder Reisen, besonders auch nach Ecuador zu den Austauschschülern, die jeweils für einige Monate in der Villa Monte weilten. Und ein ehemaliger Schüler hilft neben seinem Studium beim Aufbau einer Schule in Kenia mit.

Schulabgänger erzählten in Interviews, dass sie rund 90% der gesamten Schulzeit mit Spielen verbracht haben und 10% mit sogenannten schulischen Aktivitäten. Trotzdem (oder gerade deswegen?) haben alle ihren Weg im Leben gefunden.

Diese Fakten zu kennen, hilft uns sehr dabei, das Vertrauen in unsere Kinder zu haben, dass auch sie ihren Weg finden werden und in der späteren Arbeitswelt bestehen können.

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Der „Riesenbrocken“.

„Und wie bezahlt ihr die Schule nun?“

Diese Frage stellte mir kürzlich eine Freundin. „Mit Geld“ lautete meine etwas saloppe Antwort. Wir bezahlen es einfach, ohne darüber nachzudenken, wie hoch die Gesamtsumme ist, oder was wir alles stattdessen mit dem Geld machen könnten. (Oh Gott, ich könnte reeeeeisen … oder mein Mann würde sich wohl alles Mögliche an technischem Schnickschnack zulegen. Wir könnten es sparen und ein Haus damit kaufen, und und und) Aber wir haben unsere Priorität gesetzt: Die Kinder! Die Kinder und ihre glückliche Kindheit..

Es ist nicht so, dass wir vorher das Schulgeld Ende Monat jeweils über hatten. Nach dem definitiven Entscheid für die Schule, starteten wir einen Versuch: „Wir tun einfach mal so, als müssten wir das Schulgeld bereits bezahlen und überweisen das Geld stattdessen auf ein Sparkonto.“

Was passierte? Es ging – irgendwie. Ohne mehr Geld verdient zu haben. Mein Mann und ich funktionierten schon immer eher so, dass das Geld welches vorhanden ist, tendenziell auch ausgegeben wird. Wenn es nicht vorhanden ist, wird es dementsprechend nicht ausgegeben. Sparpotential: Ferien, antike Möbel, Krimskrams, Restaurantbesuche, Nahrungsmittel. Wir müssen uns nicht massiv einschränken und nicht so, dass Lebensqualität dadurch verloren geht. So jedenfalls lautet das Ergebnis unserer „Testphase“.

Once you make a decision, the universe conspires to make it happen.

Ralph Waldo Emerson

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Schlau wie ein Fuchs – Alle wissen es besser.

Wie hat das Umfeld auf unsere Schulwahl reagiert?

Ich merkte schnell, dass das Thema „alternative Schulformen“ extrem polarisiert. Alle Menschen aus unserem Umfeld zeigen zwar grosses Interesse an dieser Art von Schulform, jedoch äussern auch viele eine Skepsis gegenüber unserem Vorhaben. „Was ist, wenn er dort nur spielen wird?“ oder “ Denkst du nicht, dass er später in der Lehre dann dem Lehrmeister gehorchen muss? Er kann ja dann dort auch nicht einfach immer machen was er will!“ sind nur einige der besorgten Einwände. Dies alles sind verständliche Gedanken, wie ich finde.

Uns beschäftigten diese Fragen ebenso, da auch wir im normalen Schulsystem aufgewachsen sind und der Mensch im Generellen ja gerne den gewohnten Weg geht, weil dieser uns Sicherheit vermittelt. Ich glaube aber daran, dass der vermeintlich „sichere“ Weg, nicht unbedingt der richtige Weg sein muss. Vielmehr sind wir voller Vertrauen in unsere Kinder. Sie werden ihre Schulzeit damit verbringen, sich mit Dingen zu beschäftigen, die sie interessieren! Sie werden dadurch spüren, wohin es sie zieht im Leben und wir glauben daran, dass sie durch die Freude an ihrem Tun auch bereit sein werden, etwas zu „investieren“ um ihre Ziele zu erreichen. Dies liegt in der Natur der Menschen.

Ich befürchte heute nicht mehr, dass meine Kinder Probleme bekommen werden, wenn plötzlich ein Lehrmeister ein Machtwort spricht, oder sie beispielsweise in der Berufsschule dann plötzlich „Stoff büffeln“ müssen. Wer ein bestimmtes Ziel erreichen will, ist auch bereit, alles Nötige dafür zu tun, um sein Ziel zu erreichen. Wenn das Kind beispielsweise feststellt, dass es, um seinen Traumberuf erlernen zu können, sich gewisse mathematische Formeln aneignen muss, dann wird es diese Formeln freiwillig lernen, um sein Ziel erreichen zu können.

Zudem ist es in der freien Schule ja nicht so, dass dort das Chaos herrscht und die Kinder wild umherjohlend den ganzen Tag wüten und raufen. (Einige Leute stellen sich dies wohl in etwa so vor.)

Ja, sie dürfen lernen was sie wollen, aber auch in der freien Schule gibt es beispielsweise Regeln des Zusammenlebens, welche befolgt werden müssen.

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Ängste gehören mit dazu !

Gibt es Dinge, wovor ich Angst habe?

Ja, trotz unserer Überzeugung, gibt es die! Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich meine Kinder nicht als Aussenseiter fühlen. Ich wünsche mir, dass sie im Dorf integriert aufwachsen und die Kinder aus der Nachbarschaft kennen und mit ihnen spielen können. Im Kindergarten konnte mein Sohn Freundschaften schliessen. Wie sich diese jetzt allerdings weiter entwickeln werden ist ungewiss. Er wird in der neuen Schule sicherlich neue Freunde finden, welche aber aus andern Dörfern stammen.

Wenn sich dies mit den Interessen meiner Kinder vereinbaren lässt, möchte ich, dass sie in den Dorfvereinen aktiv sind, so dass sie ihre Freundschaften im Dorf weiterhin pflegen können. Aber ob dieser „Plan“ funktioniert, ist natürlich ungewiss. Ich habe mit einigen ehemaligen Rudolf-Steiner-Schülern über dieses Thema gesprochen und erfahren, dass es sehr unterschiedlich erlebt wurde. Einige berichteten, dass sie sich stets als Aussenseiter im Dorf erlebt hatten und deswegen  sogar lieber in die normale Schule gegangen wären. Andere wiederum haben mir erzählt, dass sie diesbezüglich niemals Probleme hatten und sie im Quartier immer Kinder zum spielen hatten.

Wie sich dies bei meinen Kindern entwickeln wird, ist noch ungewiss und hängt sicherlich auch von vielen verschiedenen Faktoren ab. Ich werde als Mutter alles in meiner Macht stehende tun, um dieses „Aussenseitergefühl“ so gut es geht zu vermeiden, aber letztlich kann auch ich nicht alles steuern. Ich muss auch hier darauf vertrauen, dass meine Kinder ihren Weg gehen werden und versuche offen dafür zu sein, wie es sich entwickeln wird.

Schlussendlich treffen wir Eltern tagtäglich unendlich viele wichtige Entscheidungen für die Entwicklung unserer Kinder: Impfen, Ernährung, Stillen, Betreuungsformen, Bezugspersonen, Erziehungsstil, Werte die wir vermitteln, Schulwahl und und und …

Wir treffen diese Entscheidungen nach unserem besten Gewissen und überlegen uns, was wir für richtig empfinden. Ob es die richtige Entscheidung war, erfahren wir oft erst viel später oder niemals!

Trotzdem wagen wir es nun!

Kommst du mit auf unsere Reise? Ich freue mich, wenn du meinen Blog abonierst und mir auf Facebook folgst.

7B92BAB5-582B-4AFE-B630-93586F9F7DC7Willst du mehr über das freie Lernen wissen? Dann stöbere doch in der Rubrik „Freie Schule“ oder „Freilernen“. Du findest dort bereits so einiges zum Thema.

Willst du mehr über unsere freie Schule wissen, dann findest du hier viele Details. Unsere freie Schule im Portrait.

 

 

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